Intermagic, 1. Jahrgang

Ein Magisches Journal

Ausgabe 2 - Oktober 1973

Inhaltsverzeichnis

Dai Vernon analysiert, welche Zaubertricks bei Laien, Frauen und Magiern besonders wirken. Er betont die Bedeutung von Präsentation, Improvisation, psychologischer Ansprache und Interaktion, beschreibt persönliche Erfahrungen mit Publikum und Kollegen und reflektiert über zeitliche Veränderungen im Zauberpublikum.

J. G. Thompson Jr.s Abhandlung Karten und Kügelchen Teil 1 beleuchtet die Entwicklung des Mentaltricks mit drei Zetteln von 1920 Al Baker über Annemanns Innovationen 1925 bis 1938 bis in die 1930er. Hier werden grundlegende Griffe zur Leitkartenkontrolle detailliert sowie die zeitliche Historie dargestellt.

J. G. Thompson Jr.s Abhandlung Karten und Kügelchen Teil 2 beinhaltet verschiedenen Routinen zu diesem Themenbereich. Angefangen bei einigen früheren Originalroutinen bis hin zu moderneren Varianten.

Ein großer Würfel in Nahaufnahme

Harry Baron schreibt in beschriebt in seinen Notizen den Effekt, wie ein solider Würfel sich in ein Bukett Blumen verwandelt. Anschließend erscheint der Würfel in einer vorher leergezeigten Röhre wieder. Der Würfel kann wie bei der Bowlingkugelroutine auf den Boden fallen gelassen werden.

Bei Sack's Punktehexerei scheinen die Augen zweier normaler Würfel auf magische Weise zu wandern und ihre Position zu verändern. Ein klassischer Effekt der Close-Up-Magie, bei dem einfache Requisiten eine überraschend starke visuelle Wirkung entfalten.

Rudolf Braunmüller bedankt sich für Leserreaktionen, beschreibt den IBM-Kongress in England, stellt neue magische Zeitschriften vor und gibt Einblicke in Kunststückbeschreibungen, Trickideen sowie magische Literatur der Vergangenheit.

Logo für den Abonnentenbereich. Ein Zauberer mit einem Plus

Teste das Magazin mit dem Wochenpass für nur 4,90€ und erhalte exklusiven Zugang zu Analysen, Übungen, Artikeln und Videos, die deine Zauberkunst vertiefen.

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner