Numerology ist ein mental Kunststück von Al Koran. Auf sieben Zetteln werden unter Kontrolle eines Zuschauers verschiedene Zahlen aufgeschrieben. Der Mentalmagier schreibt eine der Nummern auf. Der Zuschauer sieht aus einer Glaskugel genau diese Nummer. Ohne Austausch!
Intermagic
Eine Kugel verschwindet wiederholt aus der Tasche des Magiers und erscheint in der Kugeldoe. Jedes Mal fällt sie sichtbar auf den Tisch. Am Ende dürfen Kugeldose, Deckel und Kugel untersucht werden, ohne dass sich eine Erklärung für die beobachteten Vorgänge finden lässt.
Die verwirrende Kugeldose Read More »
Roy Bensons "Es ist Zauberei" ist eine klassische Zauberroutine mit Schaumgummibällen und einer Schüssel. Schritt für Schritt wird eine einfache, aber wirkungsvolle Technik erläutert, bei der Bälle wiederholt verschwinden, unter der Schüssel erscheint.
Einblicke in Dai Vernons Gedanken über magisches Management, Ethik unter Zauberern, das Nicht-Telegraphieren von Griffen und den respektvollen Umgang mit Kollegen. Persönliche Anekdoten, klare Prinzipien und zeitlose Lehren machen den Vernon Touch zu einer prägenden Stimme der Magie.
The Vernon Touch (GENII, März 1969) Read More »
Die „Uhren-Glas-Seidentuch-Wanderung“ zeigt eine geliehene Uhr, die scheinbar auf magische Weise von Glas und Tuch verschwindet und wieder erscheint. Ein Effekt voller Überraschungen, präziser Technik und klassischer Zauberkunst, der Zuschauer fasziniert und beeindruckt.
Uhren-Glas-Seidentuch-Wanderung Read More »
Zuschauer erleben bei John Hamiltons Kartentrick ein verblüffendes Phänomen: Ihre gewählten Karten erscheinen genau vorhergesagt. Der Effekt wirkt wie echte Gedankenlesekunst. Ein Effekt ohne Fingerfertigkeit
Inhaltsverzeichnis des 1. Jahrgangs der Intermagic. Herausgegeben von Rudolf Braunmüller
Intermagic 1. Jahrgang (1973/1974) Read More »
Vernon zeigt, wie Anfänger Zauberkunst effektiv lernen: von der Beherrschung grundlegender Griffe über Rhythmus und Timing bis hin zur gezielten Einbindung von Assistenten. Schrittweise Übung, Reflexion und persönliche Anpassung bilden den Kern seiner Methodik.
The Vernon Touch (GENII, Dez. 1968) Read More »
Dai Vernon analysiert, welche Zaubertricks bei Laien, Frauen und Magiern besonders wirken. Er betont die Bedeutung von Präsentation, Improvisation, psychologischer Ansprache und Interaktion, beschreibt persönliche Erfahrungen mit Publikum und Kollegen und reflektiert über zeitliche Veränderungen im Zauberpublikum.
The Vernon Touch (GENII, Okt. 1968) Read More »
Timing, Stimmung, Präsentation, Humor und Stil entscheiden über die Wirkung von Zaubertricks. Profi-Magier setzen den Fokus auf Effekt statt Methode, achten auf Geschmack, Inszenierung und Publikum und gestalten so Tricks, die unterhalten, fesseln und bleibende Eindrücke hinterlassen.
The Vernon Touch (GENII, Sep. 1968) Read More »










