Ein magisches Journal

Intermagic

Über die Intermagic

Intermagic war ein deutsches Zaubermagazin, herausgegeben von Rudolf Braunmüller, einem Münchener Zauberkünstler. Es erschien in insgesamt 24 Jahrgängen mit einer unregelmäßigen Erscheinungshäufigkeit:

Die meisten Jahrgänge bestanden aus vier Ausgaben, einige – wie die Jahrgänge 3, 6, 10, 11 und 24 – nur aus drei. Intermagic richtete sich an professionelle Zauberkünstler und fortgeschrittene Amateure und bot eine Mischung aus theoretischen Artikeln, praktischen Anleitungen, Trickbeschreibungen, Rezensionen und Essays.

Die Zeitschrift ist für ihre hohe inhaltliche Qualität und thematische Vielfalt bekannt und wird bei Sammlern und Zauberkünstlern nach wie vor geschätzt.

Ein Hinweis zur historischen Einordnung:

Das Magazin INTERMAGIC umfasst Ausgaben aus den Jahren 1973 bis 2001 und spiegelt damit mehrere Jahrzehnte der Zauberkunst und ihrer Präsentation wider.

Die Beiträge, Texte und Beschreibungen wurden bewusst in ihrer ursprünglichen Form belassen. Weder die Sprache noch die Ausdrucksweise oder die inhaltliche Darstellung wurden nachträglich angepasst. Das Magazin ist ein historisches Zeitdokument, dessen ursprünglicher Charakter und Zeitgeist erhalten bleiben sollen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich Sprachgebrauch, gesellschaftliche Vorstellungen und Präsentationsformen im Laufe dieser Jahrzehnte verändert haben. Manche Formulierungen, Beschreibungen oder Darstellungsweisen mögen aus heutiger Sicht ungewohnt, überholt oder mitunter etwas überschwänglich erscheinen. Insbesondere die Präsentation einzelner Zaubertricks entspricht stellenweise dem Stil und dem Selbstverständnis ihrer jeweiligen Entstehungszeit.

Wir bitten daher darum, die Inhalte im historischen Kontext zu betrachten. Sie dokumentieren nicht nur Zauberkunst und ihre Methoden, sondern auch die Sprache, den Humor und die kulturellen Gepflogenheiten ihrer Zeit.

Viele der vorgestellten Kunststücke und Trickkonzepte beruhen auf Prinzipien, die auch die moderne Zauberkunst bis heute prägen. Die ursprünglichen Ideen und Methoden lassen dabei Raum für eigene Interpretationen und individuelle Präsentationen. Es ist daher durchaus erwünscht, die beschriebenen Kunststücke nicht ausschließlich in ihrer ursprünglichen Form zu betrachten, sondern sie als Grundlage für die eigene zauberische Arbeit und den persönlichen Stil zu verstehen.

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