Kartentricks

Archivübersicht der Kartentricks. Eine weitere Sortierung in verschiedene Kartenplots werden sukzessive ergänzt und hinzugefügt.

Reinhard Müller zeigt in diesem Kapitel von "Gelegte Spiele" auf, welche Effekte/Effektkategorien mit einem gelegten Spiel möglich sind (Teil 2)

Reinhard Müller zeigt in diesem Kapitel von "Gelegte Spiele" auf, welche Effekte/effektkategorien mit einem gelegten Spiel möglich sind.

Bei der "Ein-Hand Kartenkontrolle" von Ed Marlo werden vier Asse mithilfe eines Charlierabhebens ins Spiel abgehoben. Der Zauberer findet jedes einzelne Ass mit einem Abheben wieder. Dabei wird permanent nur eine Hand verwendet.

In einer einzigen Sekunde von Clayton Rawson ist ein einfaches Kartenfinden mit einem unmöglichen vorherigen Kartenverlieren im Spiel.

Reinhard Müller zeigt in diesem Kapitel von "Gelegte Spiele" auf, wie man reagieren kann, wenn der Zuschauer das gelegte Spiel "versehentlich" mischt.

Der zweite Teil von Kapitel 5 (5.8-5.13) von "Gelegte Spiele" zeigt verschiedene Varianten eine Leitkarte heimlich oder offen anzusehen.

Der erste Teil von Kapitel 5 (5.1-5.7) von "Gelegte Spiele" zeigt verschiedene Varianten eine Leitkarte heimlich oder offen anzusehen.

Kapitel 4 von "Gelegte Spiele" beschäftigt sich mit der Frage wie ein Spiel gemischt werden kann.

Reinhard Müller stellt in dem dritten Kapitel von "Gelegte Spiele" Möglichkeiten vor, wie ein gelegtes Spiel eingeführt werden kann.

Reinhard Müller zeigt verschiedene Methoden auf, um in ein gelegtes Spiel zu kommen. Er beschreibt Methoden ohne Ablage und vor aller Augen.

"Gelegte Spiele" von Reinhard Müller verschafft einen Überblick über die Möglichkeiten eines gelegten Spieles in der Zauberkunst mit zahlreichen Querverweisen und Ideen

Reinhard Müller stellt in der Einleitung einen kurzen Überblick und Wissenswertes zum gelegten Spiel vor.

Kapitel 2 beinhaltet 30 Effektvolle Close-Up Knüllereffekte mit Spielkarten

Eine Zuschauerin wählt eine Karte. Diese verliert sich im Spiel. Mit Hilfe eines Kugelschreibers und einem "Stop"-Ruf der Zuschauerin wird die Karte gefunden.

Der Zuschauer mischt ein Kartenspiel und zieht eine Karte. Der Zauberkünstler tut dasselbe mit einem zweiten Kartenspiel. Am Ende zeigen sich drei Übereinstimmungen: Die untersten Karten zweier getrennter Stapel sind identisch. Die untersten Karten zweier weiterer Stapel sind identisch. Die vom Zuschauer und vom Zauberkünstler gezogenen Karten sind identisch.

Technik zum kontrollieren einer Zuschauerkarte aus einem Kartenband heraus. Diese Technik ist ein guter Einstieg für eine "Ehrgeizige Karte"-Routine

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