Methoden, Varianten und Routinen
Gelegte Spiele
Reinhard Müller
Ein Leitfaden
Gelegte Spiele
2026 (1. Auflage)
Autor: Reinhard Müller
über 50 Routinen, Kniffe und tricktechnische Anwendungen
Seiten: 116
Verlag: Magic Factory
Inhaltsverzeichnis
1. Was ist einführend erwähnenswert?
1.1 Allgemeines
1.2 Eine geschichtliche Notiz
Reinhard Müller stellt in der Einleitung einen kurzen Überblick und Wissenswertes zum gelegten Spiel vor.
2. Wie wird ein Spiel gelegt?
2.1 Ohne Ablage
2.2 Vor aller Augen
Reinhard Müller zeigt verschiedene Methoden auf, um in ein gelegtes Spiel zu kommen. Er beschreibt Methoden ohne Ablage und vor aller Augen.
3. Wie wird ein gelegtes Spiel eingeführt?
3.1 Spielaustausche
3.2 Legen während eines Kunststückes
3.3 Entleihen eines gelegten Spiels von einem magischen Freund in der Runde
3.4 Arbeit mit zwei Spielen
4. Wie kann gemischt werden?
4.1 Riffelmischen
4.1.1 Falsches Riffelmischen am Tisch
4.1.2 Falsches Riffelmischen in den Händen
5. Wie kann die Leitkarte heimlich oder offen angesehen werden?
5.1 Digivision
5.2 Ein geistiger Reiz
5.3 Raten kontra Wissen
5.4 Die Endversion der „Karte in der Tasche“
5.5 Scharfblick
5.6 Geist oder Muskel
5.7 Kartenetui mit Fenster
5.8 Fensterkuvert
5.9 Offenes Anschauen
5.10 Psy-Blick
5.11 Gezeichnetes Spiel
5.12 Drei-Karten-Ermittlung
5.13 Manuelle Methoden
5.13.1 Bauchkarte
5.13.2 Spaltstufe
6. Wie kann der (UN)fall des Spieles behoben werden?
7. Welche Effekte sind mir aufgefallen?
7.1 Produktion
7.2 Kartenstechen
7.3 Der 21-Karten Trick
7.4 Karten in Kuverts
7.4.1 Duo Divination
7.4.2 Gedankenaugen
7.5 Das Blanko-Kartenspiel
7.6 Ein unmögliches Zählen
7.7 Die 1000 Pfund Herausforderung
7.8 PSI-X
7.9 Das muss Gedankenlesen sein!
7.10 „Übereinstimmende Karten beliebiger Anzahl – Vernon
7.11 Unter Test Bedingungen
7.12 Testbedingungen II
7.13 Das Fünf-Karten Problem – Kaplan
7.14 Einfaches Kartenfinden
7.15 Progressive Leitzahlen
7.16 Erstaunlicher Kartenspieleffekt – Marlo
7.17 Kartenziehen aus dem Fächer
7.18 Lügen
7.19 Rätselhaftes Kartennennen von Fulves
7.20 Aufspüren aus der Mitte
7.21 Kartengedächtnis
7.22 Tiefer Abheben
7.23 Astrale Zugabe
7.24 Effekt mit Gehilfen
7.24.1 Der verpatzte Kartentrick
7.24.2 Das Medium weiß es
8. Welche Ziergriffe, Griffe und Effekte verändern nicht die Kartenfolge?
8.1 Beispiel eines Ziergriffs
8.2 Mögliche populäre Effekte
8.3 Halbgelegtes Spiel
8.4 Alaska
9. Welche Effekte gewinnen durch Anwendung eines Systems?
9.1. Das Zingone Ausbreiten
9.2 Der sich bewegende Bleistift
10. Welche Kombinationen sind mit Spezialspielen möglich?
10.1 Brainwave Spiel
10.2 Svengali Spiel
10.2.1 Brauchbare Routine von Thompson Jr.
10.2.2 Integriertes Kartenspiel von Marlo
10.2.3 Titanic Deck
10.3 Forcierspiel
10.3.1 Geist oder Muskel – Annemann
10.3.2 Prisma – J.W.Sarles
10.4 Markiertes Spiel
10.5 Zwei-Bank-Spiel: Riesengedächtnis-Plus
10.6 Röntgenspiel
11. Anhang: Zwei Biespiele von populären Legesystemen
11.1 Das System von Josef Bauer
11.1.1 Eigenschaften dieses Rosenkranzes
11.1.2 Modell eines Effektes : Karte auf Zahl
11.1.3 Ein neuartiges sortieren
11.2 Das Si-Stebbins-System
11.2.1 Sortieren des Spiels
11.2.2 Chinesisches Sortieren
11.2.3 Chinesisches Sortieren vor den Augen der Zuschauer
11.2.4 Das Si-Stebbins Geheimnis
11.2.5 Ein einfaches sortieren nach Rusduck
11.2.6 Fällt die gleichförmige Farbenverteilung auf?
11.2.7 Position einer Karte im Spiel gesucht
11.2.8 Karte gesucht
11.2.9 Einfaches Hinaufsteigen im System
11.2.10 Die Berechnung von Joe Riding
11.2.11 Das Pa(trick) Pa(ge) System
11.2.12 Mnemotechnick und Si-Stebbins
11.2.13 Neuartiges Si-Stebbins Sortieren
11.2.14 Drei Beachtenswerte Eigenheiten des Si-Stebbins-Systems
Der Text stammt aus dem gleichnamigen Buch „Gelegte Spiele“, das in einer anderen Auflage im Atrioc Verlag herausgegeben wurde. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Autors.
