Kartentricks

Archivübersicht der Kartentricks. Eine weitere Sortierung in verschiedene Kartenplots werden sukzessive ergänzt und hinzugefügt.

Aus einem kleinen Kartenpäckchen wählt der Zuschauer eine Karte aus. Mithilfe des Eliminierungsverfahrens wird die Karte gefunden.

Der Zuschauer erhält rote, der Vorführende schwarze Karten. Der Vorführende wählt eine seiner Karten und gibt sie in den Zuschauerstapel. Am Ende gibt es einen überraschenden Platztausch. Die Karte des Vorführenden befindet sich in seinem Stapel mit allen roten Zuschauerkarten.

Ein kleines Kartenpäckchen wird bildunten auf den Tisch gelegt, ohne dass die Bildseiten der Karten gezeigt werden. Der Vorführende verwendet vier Joker. Mehrfach werden Karten zwischen Tischpäckchen und den Jokern ausgetauscht, was scheinbar keinen Einfluss hat. Am Ende stellt es sich heraus, dass die Karten auf dem Tisch die Asse sind.

Übereinstimmung von Roy Walton: Zuschauer und Vorführender erhalten vier Karten, mischen und wählen jeweils eine aus. Nach einer „magischen“ Prozedur zeigt es sich, dass es die jeweiligen Zwillingskarten sind. Dies gelingt ein weiteres Mal. Schließlich zeigt der Vorführende, dass die letzten vier Karten Asse sind.

Zuschauer und Vorführender erhalten je etwa zwölf Karten, mischen und legen jeweils zwei Karten auf einen Stapel. Eine Übereinstimmung, alle sind schwarz. Beim Prüfen der restlichen Karten zeigt sich, dass diese allesamt rot sind.

Ein seltsames Treffen von Roy Walton: Vier Könige werden offen abgelegt, auf einen König legt man drei indifferente Karten. Die Könige verwandeln sich in völlig andere Karte. Im Hauptpäckchen befinden sich statt der Könige vier Asse. Die Könige liegen nun verdeckt in der Kartenmitte.

Standortwechsel ist das Erste von sechs Kartenkunststücken von Roy Walton aus der Broschüre "Tale Twister". Vier Bild- und Zahlenkarten tauschen die Plätze. Der Vorgang wird mit dem gleichen Resultat wiederholt. Beim dritten Versuch tauschen die Päckchen ihre Plätze.

Tale Twisters der gesamte Film. Jeder Trick wird durch Gedanken über Begegnungen, Ordnung und Wendungen, die aus dem imaginären Setting einer Hotelbar stammen, begleitet. Nur Hände, Spielkarten, Musikuntermalung und eine Vorführung ohne Publikum.

Eine frei gewählte und markierte Karte verschwindet aus dem Spiel und erscheint in einem, mit einem Tuch bedeckten Glas.

"Drei Prophezeiungen" ist ein Kartentrick des Magiers Verne. Ein Selbstgängerkunststück mit einer kleinen Vorbereitung. Spielkarten werden auf verschiedene Arten gefunden.

In diesem Kapitel beschreibt Reinhard Müller das bekannte Si-Stebbins-System mit zahlreichen Varianten und Finessen (Teil 4)

In diesem Kapitel beschreibt Reinhard Müller das bekannte Si-Stebbins-System mit zahlreichen Varianten und Finessen (Teil 2)

In diesem Kapitel beschreibt Reinhard Müller das bekannte Si-Stebbins-System mit zahlreichen Varianten und Finessen (Teil 2)

In diesem Kapitel beschreibt Reinhard Müller das bekannte Si-Stebbins-System mit zahlreichen Varianten und Finessen (Teil 1)

Reinhard Müller beschreibt das Josef Bauer Legesystem, welches für ein Skatblatt (32 Spielkarten) gedacht ist.

Kombinations- undn Anwendungsmöglichkeiten von Spezialspielen, wie das Svengali oder Brainwave Deck in Kombination mit einem gelegten Spiel.

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