Zuschauer erleben bei John Hamiltons Kartentrick ein verblüffendes Phänomen: Ihre gewählten Karten erscheinen genau vorhergesagt. Der Effekt wirkt wie echte Gedankenlesekunst. Ein Effekt ohne Fingerfertigkeit
Inhaltsverzeichnis des 1. Jahrgangs der Intermagic. Herausgegeben von Rudolf Braunmüller
Intermagic 1. Jahrgang (1973/1974) Read More »
Vernon zeigt, wie Anfänger Zauberkunst effektiv lernen: von der Beherrschung grundlegender Griffe über Rhythmus und Timing bis hin zur gezielten Einbindung von Assistenten. Schrittweise Übung, Reflexion und persönliche Anpassung bilden den Kern seiner Methodik.
The Vernon Touch (GENII, Dez. 1968) Read More »
Schauspieltechniken zeigen, wie Zauberkünstler im Scheinwerferlicht mehr Präsenz, Ausdruck und Authentizität gewinnen. Sie vertiefen die Illusion, stärken die Publikumsbindung und verwandeln jede Darbietung in ein intensives, lebendiges Erlebnis, das nachhaltig begeistert und lange im Gedächtnis der Zuschauer bleibt, noch weiter.
Im Scheinwerferlicht Read More »
Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Vaudeville in den USA zu einer Bühne der Vielfalt, Tempo und Präzision. Dieser Artikel zeigt, wie diese Theaterform die Dramaturgie und Ästhetik der Zauberkunst prägte und bis heute wirkt.
Das Vaudeville Theater Read More »
Dai Vernon analysiert, welche Zaubertricks bei Laien, Frauen und Magiern besonders wirken. Er betont die Bedeutung von Präsentation, Improvisation, psychologischer Ansprache und Interaktion, beschreibt persönliche Erfahrungen mit Publikum und Kollegen und reflektiert über zeitliche Veränderungen im Zauberpublikum.
The Vernon Touch (GENII, Okt. 1968) Read More »
Im ersten Teil von ‚Inszeniert!‘ erzählt ein erfahrener Bühnenkünstler von Begegnungen mit Kindern auf der Bühne. Reflexionen über Präsenz, Haltung und Wirkung eröffnen einen tiefen Blick hinter die Kulissen der Kinderzauberei.
Inszeniert! – Eins Read More »
Timing, Stimmung, Präsentation, Humor und Stil entscheiden über die Wirkung von Zaubertricks. Profi-Magier setzen den Fokus auf Effekt statt Methode, achten auf Geschmack, Inszenierung und Publikum und gestalten so Tricks, die unterhalten, fesseln und bleibende Eindrücke hinterlassen.
The Vernon Touch (GENII, Sep. 1968) Read More »
In close-up magic, spectators often issue spontaneous challenges, from playful requests to serious tests. Pit Hartling in Card Fictions explains how magicians can recognize, manage, and strategically use these moments to create memorable, impactful performances.
Inducing Challenges Read More »
Der Decoy-Effekt beschreibt eine kognitive Verzerrung, bei der zusätzliche, unattraktive Optionen Entscheidungsverhalten unbewusst beeinflussen. In der Zauberkunst wird dieses Prinzip genutzt, um scheinbar freie Wahlen zu gestalten und Entscheidungen subtil in gewünschte Bahnen zu lenken










