Reinhard Müller stellt in der Einleitung einen kurzen Überblick zur Geschichte der Falschzählmethoden dar.
Eine Einführung zur Geschichte (Falschzählmethoden) Read More »
Reinhard Müller stellt in der Einleitung einen kurzen Überblick zur Geschichte der Falschzählmethoden dar.
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„Falschzählmethoden“ von Reinhard Müller ist ein Standardwerk in der Zauberkunst zum Thema falschzählen mit Spielkarten. In dem Buch befinden sich über 30 verschiedenen Methoden sortiert nach Handhabung und Verwendungszweck.
Falschzählmethoden Read More »
Im ersten Kapitel von Falschzählmethoden von Reinhard Müller werden die verwendeten Begriffe erklärt und grafisch dargestellt.
Verwendete Begriffe (Falschzählmethoden) Read More »
Tale Twister ist eine Routinenabfolge von insgesamt 6 verschiedenen Kartentricks mit einem unpräpariertem Kartenspiel. Erdacht von Roy Walton. Jeder von den Kartentricks hat für den Zuschauer einen überraschenden Abschluss
Tale Twister – Roy Walton Read More »
Inhaltsverzeichnis des 2. Jahrgangs der Intermagic. Herausgegeben von Rudolf Braunmüller
Intermagic 2. Jahrgang (1974/1975) Read More »
Standortwechsel ist das Erste von sechs Kartenkunststücken von Roy Walton aus der Broschüre "Tale Twister". Vier Bild- und Zahlenkarten tauschen die Plätze. Der Vorgang wird mit dem gleichen Resultat wiederholt. Beim dritten Versuch tauschen die Päckchen ihre Plätze.
Tale Twister – Standortwechsel – Roy Walton Read More »
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 2, 2 Jahrgang 1974/1975
Inhaltsverzeichnis Intermagic 2. Jahrgang – Ausgabe 2 Read More »
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 3, 2 Jahrgang 1974/1975
Inhaltsverzeichnis Intermagic 2. Jahrgang – Ausgabe 3 Read More »
In dieser Plauderstunde blickt Rudolf Braunmüller auf den ersten Intermagic-Jahrgang zurück, berichtet von Aufwand, Freude und Kongresserlebnissen, erklärt Bindeservice und Zukunftspläne und lädt Magier ein, Seminare zu geben oder feinmechanische Wunder beizusteuern.
Plauderstunde – Ausgabe 4, April 1974 Read More »
Drei einzelne Ringe werden gezeigt. Sichtbar verbinden sie sich, lösen sich und bilden wechselnde Ketten und Figuren. Zwei Ringe tauschen scheinbar ihre Position. Am Ende sind alle Ringe getrennt und können je nach Version direkt untersucht werden.